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Avatar: Alle Avatare in der richtigen Reihenfolge

Die Reihenfolge der bekanntesten Avatare lautet: Wan, Szeto, Yangchen, Kuruk, Kyoshi, Roku, Aang, Korra und Pavi. Zwischen Wan und Szeto lebten jedoch zahlreiche weitere Avatare, deren Geschichten nur teilweise bekannt…

Von filmbuddydrake 10 Min. Lesezeit
Avatar Reihenfolge alle Avatare

Die Reihenfolge der bekanntesten Avatare lautet: Wan, Szeto, Yangchen, Kuruk, Kyoshi, Roku, Aang, Korra und Pavi. Zwischen Wan und Szeto lebten jedoch zahlreiche weitere Avatare, deren Geschichten nur teilweise bekannt sind.

Jeder Avatar wird nach seinem Tod in einer neuen Nation wiedergeboren. Die Reihenfolge der Elemente bleibt dabei gleich: Feuer, Luft, Wasser und Erde. Anschließend beginnt der Avatar-Zyklus erneut.

Doch wer waren die Avatare vor Aang? Welche Rolle spielen Wan und Raava? Und warum kann Korra nicht mehr auf ihre früheren Leben zugreifen?

Alle Avatare in der richtigen Reihenfolge

Die folgende Tabelle zeigt die chronologische Reihenfolge der wichtigsten bekannten Avatare, beginnend mit Wan vor rund 10.000 Jahren bis zu Pavi aus „Avatar: Die sieben Häfen“.

AvatarElementBesonderheit
WanFeuerDer erste Avatar und Begründer des Zyklus
Unbekannte AvatareAlle vierZahlreiche Inkarnationen über Jahrtausende
SzetoFeuerAvatar aus der Feuernation, bekannt für seine politische Arbeit
YangchenLuftSpirituell begabte Avatarin der Luftnomaden
KurukWasserBekämpfte heimlich gefährliche Geister
KyoshiErdeLebte 230 Jahre und erschuf Kyoshi Island
RokuFeuerAangs direkter Vorgänger und früherer Freund von Sozin
AangLuftBeendete den Hundertjährigen Krieg
KorraWasserVeränderte die Verbindung zwischen Menschen und Geistern
PaviErdeNeue Avatarin nach Korra in „Die sieben Häfen“

Die Tabelle enthält die wichtigsten Figuren mit bekannter zeitlicher Einordnung. Sie ist keine vollständige Aufzählung aller Inkarnationen. Weitere frühere Avatare sind namentlich bekannt, ihre genaue Position im Zyklus ist teilweise jedoch ungeklärt.

Direkt vor Aang lebte Roku. Dessen Vorgängerin war Kyoshi, davor kamen Kuruk und Yangchen. Noch früher lebte Szeto.

Wie funktioniert der Avatar-Zyklus?

Der Avatar-Zyklus bestimmt, in welcher Nation der nächste Avatar geboren wird. Stirbt ein Avatar, beginnt ein neues Leben mit dem Element, das in der festgelegten Reihenfolge auf das vorherige folgt.

<escape>Feuer → Luft → Wasser → Erde → Feuer</escape>

Deshalb folgte auf Roku aus der Feuernation der Luftnomade Aang. Nach Aangs Tod wurde Korra beim Südlichen Wasserstamm geboren. Ihre Nachfolgerin Pavi stammt wiederum aus dem Erdkönigreich.

Die Reihenfolge entspricht zugleich den vier Jahreszeiten:

  • Feuer: Sommer
  • Luft: Herbst
  • Wasser: Winter
  • Erde: Frühling

Ein Avatar kann zwar grundsätzlich alle vier Elemente beherrschen, muss die verschiedenen Bändigungstechniken jedoch erst erlernen.

Traditionell beginnt die Ausbildung mit dem eigenen Element. Anschließend folgen die übrigen Elemente entsprechend dem Zyklus.

Aang beherrscht deshalb zunächst Luft und erlernt später Wasser, Erde und Feuer. Korra beginnt dagegen mit Wasser und muss vor allem ihre Schwierigkeiten beim Luftbändigen überwinden.

Warum kann nur der Avatar alle vier Elemente bändigen?

Die besondere Fähigkeit des Avatars hängt mit dem Geist Raava zusammen.

Raava ist der Geist des Lichts und des Friedens. Ihre dauerhafte Verbindung mit dem Menschen Wan erschuf vor rund 10.000 Jahren den ersten Avatar.

Durch diese Verbindung kann der Avatar alle vier Elemente in sich vereinen und nach seinem Tod wiedergeboren werden.

Ein gewöhnlicher Bändiger besitzt diese Verbindung nicht und kann daher normalerweise nur sein eigenes Element kontrollieren.

Wan: Der erste Avatar vor rund 10.000 Jahren

Wan lebte lange vor Aang, als die vier Nationen in ihrer später bekannten Form noch nicht existierten.

Damals wohnten viele Menschen auf gewaltigen Löwenschildkröten, die ihnen zeitweise die Fähigkeit verliehen, bestimmte Elemente zu bändigen.

Wan erhielt zunächst die Macht des Feuers. Nachdem er aus seiner Heimat verbannt worden war, begegnete er den Geistern Raava und Vaatu.

Durch einen folgenschweren Fehler trennte Wan die beiden Geister voneinander und setzte damit ein gefährliches Ungleichgewicht frei.

Um seinen Fehler wiedergutzumachen, verbündete er sich mit Raava. Gemeinsam sammelten sie die Fähigkeiten der vier Elemente.

Während einer harmonischen Konvergenz vereinigten sich Wan und Raava schließlich dauerhaft.

Damit entstand der erste Avatar.

Nach Wans Tod wurde seine Verbindung mit Raava in einem neuen Menschen wiedergeboren. So begann der Avatar-Zyklus, der über Jahrtausende bis zu Aang, Korra und Pavi fortbesteht.

Wans Geschichte wird in der zweiten Staffel von „Die Legende von Korra“ erzählt, insbesondere in den beiden Episoden „Anfänge“.

Wer waren die Avatare zwischen Wan und Yangchen?

Zwischen Wan und Yangchen liegen mehrere Jahrtausende Avatar-Geschichte.

In der offiziellen Chronologie von Avatar Studios werden mehr als 90 Avatare zwischen diesen beiden Epochen erwähnt. Die meisten dieser Inkarnationen besitzen bislang keine ausführlich erzählte Hintergrundgeschichte.

Einige zusätzliche Namen wurden durch Romane und andere Geschichten bekannt.

Dazu gehören beispielsweise Gun, Salai und Zalir. Ihre genaue zeitliche Einordnung ist jedoch nicht in allen Fällen eindeutig geklärt.

Szeto: Der Feuer-Avatar vor Yangchen

Szeto stammt aus der Feuernation und ist Yangchens direkter Vorgänger.

Im Gegensatz zu vielen anderen Avataren konzentrierte er sich besonders auf politische und wirtschaftliche Probleme.

Er arbeitete innerhalb der Verwaltung der Feuernation und versuchte, die Stabilität seines Heimatlandes zu verbessern.

Szeto ist außerdem für seine außergewöhnlichen Fähigkeiten beim Feuer- und Lavabändigen bekannt.

In „Avatar: Der Herr der Elemente“ erscheint er unter anderem in einer Vision, in der er die Lava mehrerer Vulkane gleichzeitig kontrolliert.

Yangchen: Die Avatarin der Luftnomaden

Yangchen war eine Luftbändigerin und lebte unmittelbar vor Kuruk.

Sie gilt als besonders spirituell begabt und beschäftigte sich intensiv mit dem Verhältnis zwischen Menschen und Geistern.

Allerdings musste Yangchen erkennen, dass sich nicht jeder Konflikt allein durch Friedfertigkeit lösen ließ.

Ihre Entscheidungen hatten deshalb häufig politische und spirituelle Konsequenzen.

Besonders ausführlich wird ihre Vergangenheit in den Romanen „The Dawn of Yangchen“ und „The Legacy of Yangchen“ behandelt.

Ihre Geschichte zeigt, dass der Avatar zwar für Gleichgewicht sorgen soll, dabei jedoch immer wieder schwierige Entscheidungen treffen muss.

Kuruk: Der Wasser-Avatar vor Kyoshi

Kuruk stammte vom Nördlichen Wasserstamm und folgte unmittelbar auf Yangchen.

Lange wurde er als sorgloser Avatar betrachtet, der seine Verantwortung nicht ausreichend ernst nahm.

Spätere Geschichten zeigen jedoch eine andere Seite.

Kuruk bekämpfte heimlich gefährliche Geister, die das Gleichgewicht zwischen Menschenwelt und Geisterwelt bedrohten.

Diese Kämpfe belasteten ihn zunehmend und beeinträchtigten auch sein persönliches Leben.

Eine besonders tragische Rolle spielt seine große Liebe Ummi, die vom Gesichtsdieb Koh entführt wird.

Kuruks Geschichte erklärt, warum seine Amtszeit von vielen Menschen missverstanden wurde.

Am 9. Oktober 2026 wurde außerdem eine eigene Animationsserie über ihn angekündigt.

In Avatar Kuruk: Wave of Chaos sollen seine Jugend, seine Ausbildung und seine Abenteuer genauer behandelt werden.

Kyoshi: Die legendäre Erdbändigerin

Kyoshi folgte auf Kuruk und gehört zu den bekanntesten Avataren vor Aang.

Sie stammte aus dem Erdkönigreich und wurde insbesondere für ihre Entschlossenheit und ihre kompromisslose Haltung gegenüber mächtigen Gegnern bekannt.

Anders als Aang schreckte Kyoshi nicht grundsätzlich vor tödlicher Gewalt zurück, wenn sie diese für notwendig hielt.

Zu ihren bekanntesten Taten gehört die Entstehung von Kyoshi Island.

Als der Eroberer Chin ihre Heimat bedrohte, trennte sie eine Landmasse mithilfe ihrer Bändigungskräfte vom Festland.

Dadurch entstand die Insel, die später ihren Namen erhielt.

Kyoshi erreichte außerdem ein außergewöhnliches Alter von 230 Jahren. Damit zählt sie zu den langlebigsten bekannten Figuren des Avatar-Universums.

Ihre Geschichte wird besonders in den Romanen „The Rise of Kyoshi“ und „The Shadow of Kyoshi“ erzählt.

Roku: Der direkte Vorgänger von Aang

Roku war ein Feuerbändiger und lebte unmittelbar vor Aang.

Er wuchs in der Feuernation auf und war seit seiner Kindheit eng mit Prinz Sozin befreundet.

Die Freundschaft zerbrach jedoch, als Sozin begann, die politische und militärische Ausbreitung der Feuernation voranzutreiben.

Roku stellte sich gegen diese Pläne, verzichtete aber darauf, seinen früheren Freund endgültig aufzuhalten.

Diese Entscheidung hatte weitreichende Folgen.

Als Roku während eines Vulkanausbruchs um sein Leben kämpfte, verweigerte Sozin ihm schließlich die entscheidende Hilfe.

Nach Rokus Tod wurde Aang als nächster Avatar geboren.

Rokus Versäumnis gegenüber Sozin bereitete damit den Weg für den Hundertjährigen Krieg, der später Aangs Leben prägen sollte.

Roku tritt während der ursprünglichen Animationsserie mehrfach als spiritueller Ratgeber Aangs auf.

Aang: Der letzte Luftbändiger

Aang wurde nach Rokus Tod bei den Luftnomaden geboren.

Bereits im Alter von zwölf Jahren erfuhr er, dass er der neue Avatar war.

Aus Angst vor der damit verbundenen Verantwortung floh er mit seinem fliegenden Bison Appa.

Während eines schweren Sturms gerieten beide ins Meer. Aang aktivierte unbewusst den Avatar-Zustand und schloss sich und Appa in einer Eiskugel ein.

Erst hundert Jahre später wurde er von Katara und Sokka gefunden.

Inzwischen hatte die Feuernation nahezu sämtliche Luftnomaden ausgelöscht und einen jahrzehntelangen Krieg gegen die übrigen Nationen geführt.

Aang musste deshalb innerhalb kurzer Zeit lernen, die drei übrigen Elemente zu beherrschen.

Schließlich gelang es ihm, Feuerlord Ozai zu besiegen und den Hundertjährigen Krieg zu beenden.

Dabei entschied er sich, Ozai nicht zu töten, sondern ihm mithilfe des Energiebändigens seine Bändigungskräfte zu nehmen.

Aang gründete später gemeinsam mit Feuerlord Zuko die Vereinigte Republik der Nationen mit, deren Hauptstadt Republic City eine wichtige Rolle in „Die Legende von Korra“ spielt.

Korra: Aangs Nachfolgerin aus dem Wasserstamm

Nach Aangs Tod wurde Korra beim Südlichen Wasserstamm geboren.

Sie unterschied sich in vielerlei Hinsicht von ihrem Vorgänger.

Während Aang sich durch seine spirituelle Verbundenheit und seine Zurückhaltung auszeichnete, war Korra zunächst impulsiver und stärker auf körperliche Auseinandersetzungen ausgerichtet.

Schon als Kind zeigte sie außergewöhnliche Fähigkeiten beim Wasser-, Erd- und Feuerbändigen.

Das Luftbändigen bereitete ihr dagegen größere Schwierigkeiten.

Während ihrer Geschichte musste sich Korra unter anderem Amon, Unalaq, Zaheer und Kuvira stellen.

Besonders wichtig für den gesamten Avatar-Zyklus waren jedoch die Ereignisse während der harmonischen Konvergenz.

Warum verlor Korra ihre Verbindung zu den früheren Avataren?

Im Kampf gegen Unalaq und Vaatu wurde Raava vorübergehend von Korra getrennt.

Dabei wurde die spirituelle Verbindung zu ihren früheren Inkarnationen zerstört.

Zwar gelang es Korra, Raava wiederherzustellen und sich erneut mit ihr zu vereinen, die Verbindung zu den vergangenen Avataren kehrte jedoch nicht zurück.

Korra kann deshalb nicht mehr wie Aang mit Roku, Kyoshi oder anderen früheren Avataren kommunizieren.

Der Avatar-Zyklus selbst wurde dadurch allerdings nicht beendet.

Raava blieb mit Korra verbunden, weshalb eine weitere Wiedergeburt möglich war.

Damit begann gewissermaßen ein neuer Abschnitt der Avatar-Geschichte, in dem Korra zum Ausgangspunkt einer neuen Verbindungslinie wird.

Pavi: Der neue Avatar nach Korra

Mit „Avatar: Die sieben Häfen“ (Originaltitel „Avatar: Seven Havens“) wird der Avatar-Zyklus über Korra hinaus fortgesetzt.

Die neue Animationsserie startete am 9. Oktober 2026 bei Paramount+.

Im Mittelpunkt steht Pavi, eine junge Erdbändigerin, die nach Korra die Rolle des Avatars übernimmt.

Ihre Geschichte spielt in einer Welt, die durch eine verheerende Katastrophe weitgehend zerstört wurde.

Die Überlebenden haben sich in sieben geschützte Zufluchtsorte zurückgezogen.

Anders als Aang oder Korra wird Pavi von vielen Menschen jedoch nicht als Retterin betrachtet. Stattdessen gilt der Avatar inzwischen als gefährliche Bedrohung.

Auch ihre Zwillingsschwester Nisha spielt eine wichtige Rolle. Die besonderen Fähigkeiten beider Schwestern werfen neue Fragen über die Natur des Avatars auf.

Wer die Ereignisse der neuen Serie genauer verstehen möchte, findet in unserem Artikel Avatar: Seven Havens Folgen 1 bis 6 erklärt die wichtigsten Entwicklungen und Zusammenhänge.

Was ist der Avatar-Zustand?

Der Avatar-Zustand ist eine besondere Form der Macht, in der die Augen des Avatars aufleuchten.

Während dieses Zustands kann der Avatar seine Verbindung zu Raava nutzen und seine Bändigungskräfte erheblich verstärken.

Vor Korras Verlust der Verbindung zu ihren Vorgängern spielte auch das Wissen der früheren Inkarnationen eine wichtige Rolle.

Dadurch konnte der Avatar Fähigkeiten und Erfahrungen nutzen, die weit über das eigene Leben hinausgingen.

Der Avatar-Zustand ist allerdings gefährlich.

Stirbt ein Avatar während dieses Zustands, kann der gesamte Wiedergeburtszyklus dauerhaft enden.

Deshalb muss jeder Avatar lernen, diese Macht bewusst zu kontrollieren, anstatt sich ausschließlich auf ihre Stärke zu verlassen.

Wie viele Avatare gab es insgesamt?

Eine genaue Zahl aller bisherigen Avatare ist nicht offiziell bekannt.

Der Zyklus begann vor ungefähr 10.000 Jahren mit Wan. Seitdem wurden zahlreiche Menschen aus den vier Nationen als Avatar wiedergeboren.

Allein zwischen Wan und Yangchen liegen laut offizieller Avatar-Chronologie mehr als 90 Inkarnationen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass sich jede einzelne Figur bereits namentlich identifizieren lässt.

Viele frühere Avatare sind bislang nur durch Statuen, spirituelle Visionen oder vereinzelte Erwähnungen bekannt.

Auch das Aussehen und die Geschichte zahlreicher Inkarnationen wurden noch nicht ausführlich behandelt.

Mit neuen Romanen, Comics und Animationsserien kann diese bisher unbekannte Vergangenheit weiter ergänzt werden.

In welcher Reihenfolge sollte man die Avatar-Serien schauen?

Die Reihenfolge der Avatar-Wiedergeburten ist nicht mit der Veröffentlichungsreihenfolge der Filme und Serien identisch.

Wer die Geschichte zum ersten Mal erleben möchte, sollte mit „Avatar: Der Herr der Elemente“ beginnen.

Anschließend folgt „Die Legende von Korra“, bevor „Avatar: Die sieben Häfen“ die Geschichte in einer neuen Epoche fortsetzt.

Die Abenteuer von Wan, Kyoshi, Yangchen und anderen früheren Avataren werden dagegen überwiegend in Rückblicken, Romanen oder ergänzenden Geschichten erzählt.

Eine vollständige Übersicht aller Veröffentlichungen, einschließlich der Filme und der Netflix-Realserie, findest du in unserem Artikel Avatar: Alle Serien und Filme in der richtigen Reihenfolge.

Der Unterschied ist wichtig: Wer die Serien chronologisch anschaut, beginnt normalerweise mit Aang. Wer dagegen die gesamte Geschichte des Avatar-Zyklus verstehen möchte, muss rund 10.000 Jahre früher bei Wan anfangen.

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