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Rolling Loud: The Movie floppt zum US-Kinostart

Trotz Owen Wilson, Matt Rife und mehreren bekannten Rap-Stars findet Rolling Loud: The Movie zum Kinostart kaum ein Publikum. Die Komödie spielte an ihrem ersten Wochenende in den USA lediglich…

4 Min. Lesezeit
Rolling Loud: The Movie

Trotz Owen Wilson, Matt Rife und mehreren bekannten Rap-Stars findet Rolling Loud: The Movie zum Kinostart kaum ein Publikum. Die Komödie spielte an ihrem ersten Wochenende in den USA lediglich rund 475.000 US-Dollar ein.

Der Film lief dabei in 868 Kinos. Das entspricht im Durchschnitt nur etwa 547 US-Dollar pro Kino und zeigt, wie schwierig der Start für die Festival-Komödie ausgefallen ist.

Stand: 6. Oktober 2026

Rolling Loud: The Movie startet mit nur 475.000 US-Dollar

Rolling Loud: The Movie kam am 2. Oktober 2026 in die US-Kinos. Über das komplette erste Wochenende vom 2. bis 4. Oktober wurden rund 475.019 US-Dollar umgesetzt.

Schon der Freitag deutete auf einen schwachen Start hin. Am ersten Tag kamen knapp 193.000 US-Dollar zusammen. Am Samstag folgten rund 161.000 US-Dollar und am Sonntag weitere knapp 121.000 US-Dollar.

Damit blieb der Film deutlich hinter größeren Neustarts des Wochenendes zurück. Zum Vergleich: Verity eröffnete gleichzeitig mit mehr als 32 Millionen US-Dollar und erreichte damit Platz eins der US-Kinocharts.

Auch die Zahl der Kinos spielt dabei allerdings eine Rolle. Rolling Loud: The Movie startete lediglich in 868 Häusern, während die größten Filme des Wochenendes in mehr als 3.000 Kinos gezeigt wurden.

Der sehr niedrige Umsatz pro Kino zeigt jedoch, dass nicht nur die kleinere Veröffentlichung für das Ergebnis verantwortlich ist.

Frühe Box-Office-Zahlen fielen sogar noch schlechter aus

Kurz nach dem Wochenende kursierten zunächst Zahlen von lediglich rund 354.000 US-Dollar und einem Durchschnitt von etwa 380 US-Dollar pro Kino.

Aktualisierte Box-Office-Daten berücksichtigen inzwischen jedoch auch den Sonntag vollständig. Dadurch liegt das aktuelle Eröffnungswochenende bei rund 475.000 US-Dollar.

Der Kinostart bleibt damit schwach, fällt aber nicht ganz so niedrig aus, wie erste Berichte vermuten ließen.

Ob der Film finanziell tatsächlich als Flop eingestuft werden kann, lässt sich derzeit ohnehin nicht eindeutig sagen. Ein offizielles Produktionsbudget ist bislang nicht bekannt. Auch über mögliche Marketingkosten oder die Konditionen der Kinoauswertung liegen keine verlässlichen Angaben vor.

Darum geht es in Rolling Loud: The Movie

Bei Rolling Loud: The Movie handelt es sich nicht um eine Dokumentation über das bekannte Hip-Hop-Festival.

Stattdessen erzählt der Film eine Komödie rund um Hank, gespielt von Owen Wilson. Er möchte wieder eine bessere Beziehung zu seinem 13-jährigen Sohn Zion aufbauen und nimmt ihn deshalb heimlich mit zum Rolling Loud Festival.

Die Entscheidung geht schnell schief. Zion verschwindet in der riesigen Menschenmenge und sein Vater muss sich auf die Suche nach ihm machen.

Unterstützung bekommt Hank dabei von seinem Kollegen Terry und der Festivalmitarbeiterin Linda. Aus dem geplanten Vater-Sohn-Ausflug entwickelt sich eine chaotische Nacht zwischen Menschenmassen, Moshpits und Backstage-Bereichen.

Die Geschichte ist lose von einer tatsächlichen Erfahrung von Regisseur Jeremy Garelick und seinem Sohn inspiriert.

Owen Wilson trifft auf Travis Scott und weitere Rap-Stars

Owen Wilson übernimmt die Hauptrolle als Hank. Christian Convery spielt seinen Sohn Zion.

Mit dabei sind außerdem Matt Rife, Christine Ko und Henry Winkler. Einen wichtigen Teil des Films macht zudem die Verbindung zum echten Rolling Loud Festival aus.

Mehrere bekannte Künstler treten im Film auf oder spielen sich selbst. Dazu gehören unter anderem Travis Scott, Sexyy Red, Playboi Carti, Ski Mask the Slump God und Ty Dolla $ign.

Teile des Films entstanden während des echten Rolling Loud Festivals. Dadurch verbindet die Komödie ihre fiktive Handlung mit Aufnahmen und Auftritten aus der tatsächlichen Festivalwelt.

Ketchup Entertainment bringt den Film ins Kino

Für den nordamerikanischen Kinostart ist Ketchup Entertainment verantwortlich.

Der Verleih dürfte Filmfans inzwischen vor allem durch Coyote vs. Acme bekannt sein. Ketchup Entertainment übernahm den ursprünglich von Warner Bros. zurückgehaltenen Film und brachte ihn 2026 doch noch regulär ins Kino.

Mit Rolling Loud: The Movie fällt der bisherige Kinoerfolg allerdings deutlich kleiner aus.

Wann startet Rolling Loud: The Movie in Deutschland?

Einen bestätigten regulären Kinostart für Deutschland gibt es aktuell nicht.

Der Film läuft seit dem 2. Oktober 2026 in den USA. Für Deutschland wird derzeit jedoch noch kein konkreter Starttermin geführt.

Auch ein deutscher Streamingstart bei Netflix, Prime Video oder einem anderen Anbieter wurde bislang nicht angekündigt.

Deutsche Zuschauer müssen deshalb vorerst abwarten, ob Rolling Loud: The Movie noch einen Kinostart erhält oder später direkt digital beziehungsweise über einen Streamingdienst veröffentlicht wird.

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