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The Uprising: Kritiker und Zuschauer sind deutlich gespalten

The Uprising - Für die Freiheit ist seit dem 10. September 2026 auch in den deutschen Kinos zu sehen. Wenige Tage nach dem Start zeigt sich bei Rotten Tomatoes ein…

16. September 2026 3 Min. Lesezeit filmbuddydrake
The Uprising Rotten Tomatoes

The Uprising – Für die Freiheit ist seit dem 10. September 2026 auch in den deutschen Kinos zu sehen. Wenige Tage nach dem Start zeigt sich bei Rotten Tomatoes ein interessantes Bild: Zuschauer bewerten den neuen Historienfilm mit Andrew Garfield spürbar besser als professionelle Kritiker.

Aktuell erreicht The Uprising 52 Prozent im Tomatometer und 65 Prozent beim Popcornmeter. Grundlage sind derzeit 73 Kritiken und mehr als 250 verifizierte Zuschauerbewertungen. Die Werte können sich mit weiteren Bewertungen noch verändern. Stand ist der 15. September 2026.

Zuschauer reagieren besser auf The Uprising als Kritiker

Als ScreenRant über die ersten Publikumsreaktionen berichtete, lag der Audience Score noch bei 64 Prozent. Inzwischen ist der Wert leicht auf 65 Prozent gestiegen. Die grundsätzliche Tendenz bleibt damit gleich: Das Publikum steht dem Film etwas positiver gegenüber als die Filmkritik.

Von einem großen Publikumserfolg bei den Bewertungen kann allerdings ebenfalls noch nicht gesprochen werden. 65 Prozent bedeuten, dass die Reaktionen insgesamt eher gemischt bis positiv ausfallen.

Ein ähnliches Bild liefert der CinemaScore. Dort erhielt The Uprising von Kinobesuchern zum Start die Wertung B-. Auch diese Bewertung deutet darauf hin, dass der Film durchaus seine Fans findet, aber nicht bei allen Zuschauern gleichermaßen ankommt.

Was kritisieren die Rezensionen?

Die professionellen Kritiken gehen teilweise deutlich auseinander. Positiv hervorgehoben werden unter anderem Andrew Garfields Darstellung, die intensive Inszenierung der Kämpfe und die Atmosphäre des mittelalterlichen Englands.

Andere Kritiker stören sich an der Erzählweise und vor allem an der Verbindung zur Robin-Hood-Legende. Rotten Tomatoes fasst die bisherigen Rezensionen entsprechend als gemischt zusammen.

Auch einzelne große Publikationen kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Die Associated Press lobt Teile des historischen Dramas, sieht den späteren Wechsel in Richtung einer Robin-Hood-Ursprungsgeschichte jedoch kritisch. Der Guardian beurteilt unter anderem die Handlung und Paul Greengrass‘ intensive Handkamera-Inszenierung zurückhaltender.

Darum geht es in The Uprising

Der Film spielt im England des Jahres 1381 während des historischen Bauernaufstands. Andrew Garfield verkörpert Ploughman, einen einfachen Bauern, der sich einer wachsenden Rebellion gegen König Richard II. anschließt.

Hohe Steuern, soziale Ungleichheit und die Folgen der Pest haben große Teile der Bevölkerung an ihre Grenzen gebracht. Aus dem Widerstand entwickelt sich schließlich ein Aufstand gegen die Krone.

Neben Garfield gehören unter anderem Jamie Bell, Cosmo Jarvis, Thomasin McKenzie, Tom Hollander, Stephen Dillane und Katherine Waterston zur Besetzung. Regie und Drehbuch stammen von Paul Greengrass, der unter anderem für Captain Phillips und mehrere Bourne-Filme bekannt ist.

In Deutschland läuft der Film bereits im Kino

Während The Uprising in den USA am 11. September startete, kam der Film hierzulande bereits am 10. September 2026 unter dem Titel The Uprising – Für die Freiheit in die Kinos.

Interessant für deutsche Zuschauer ist außerdem, dass der Historienfilm vollständig in Bayern gedreht wurde. Zu den Drehorten gehörten unter anderem Nürnberg, die Penzing Studios, Bad Windsheim und die Festung Lichtenau.

Die Rotten-Tomatoes-Wertung kann sich noch verändern

Gerade kurz nach dem Kinostart sind Wertungen bei Rotten Tomatoes noch nicht endgültig. Neue Kritiken und zusätzliche verifizierte Zuschauerbewertungen können sowohl den Tomatometer als auch den Popcornmeter weiterhin verändern.

Der bisherige Trend ist aber deutlich: The Uprising überzeugt Zuschauer etwas stärker als die professionelle Filmkritik. Mit aktuell 52 Prozent bei den Kritikern und 65 Prozent beim Publikum bleibt Andrew Garfields neuer Historienfilm dennoch ein vergleichsweise kontrovers aufgenommenes Kinoerlebnis.

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