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Carrie: Mark Hamill steckt hinter dem geheimen Cameo

Mark Hamill hat einen überraschenden Gastauftritt in Mike Flanagans neuer Carrie-Serie. Der Star-Wars-Darsteller taucht in Folge 6 auf und wurde für seine kurze Rolle so stark verändert, dass ihn einige…

Von filmbuddydrake 3 Min. Lesezeit
Carrie Mark Hamill Cameo

Mark Hamill hat einen überraschenden Gastauftritt in Mike Flanagans neuer Carrie-Serie. Der Star-Wars-Darsteller taucht in Folge 6 auf und wurde für seine kurze Rolle so stark verändert, dass ihn einige Zuschauer vermutlich nicht sofort erkennen werden.

Der Auftritt wurde vor der Veröffentlichung bewusst geheim gehalten. Genau das war offenbar auch Hamills Wunsch.

Achtung: Ab hier folgen leichte Spoiler zu Folge 6 von Carrie.

Mark Hamill spielt einen falschen Wahrsager

Hamill ist in der sechsten Episode mit dem deutschen Titel „Hauswirtschaft“ zu sehen.

Er spielt Greg McMurray, einen Betrüger, der sich unter dem Namen Damon Nostra als Wahrsager beziehungsweise Medium ausgibt. Mit Bart, Schnurrbart und verändertem Aussehen ist Hamill dabei deutlich schwerer zu erkennen als in vielen seiner bekannten Rollen.

Der Auftritt ist zwar vergleichsweise kurz, fügt sich aber direkt in die übernatürlichen Elemente der neuen Carrie-Adaption ein.

Für Zuschauer dürfte das Cameo vor allem deshalb überraschend kommen, weil Hamill im Vorfeld nicht als Teil der regulären Besetzung beworben wurde.

Hamill wollte seinen Auftritt unbedingt geheim halten

Mike Flanagan erklärte nach der Veröffentlichung, dass Hamill selbst darauf bestanden habe, aus seinem Auftritt keine große Sache zu machen.

Der Schauspieler wollte für die Rolle möglichst schwer zu erkennen sein und vor dem Start der Serie nicht angekündigt werden. Für die Dreharbeiten kam er lediglich für ungefähr einen halben Tag ans Set.

Damit funktioniert die Szene tatsächlich wie ein klassisches Überraschungs-Cameo. Wer vorher nichts davon weiß, entdeckt Hamill erst während der Episode oder möglicherweise sogar erst beim Blick auf die Besetzung.

Mike Flanagan und Mark Hamill kennen sich bereits gut

Der Gastauftritt kommt nicht völlig aus dem Nichts.

Mark Hamill und Mike Flanagan haben bereits mehrfach zusammengearbeitet. In The Fall of the House of Usher spielte Hamill Arthur Pym. Anschließend war er auch in Flanagans Stephen-King-Adaption The Life of Chuck zu sehen.

Carrie setzt diese Zusammenarbeit nun fort.

Flanagan arbeitet generell häufig erneut mit Schauspielern aus früheren Produktionen zusammen. Auch in Carrie sind mehrere bekannte Gesichter aus seinem bisherigen Horror-Kosmos vertreten.

Wer verfolgen möchte, woran der Regisseur als Nächstes arbeitet, findet bei uns auch neue Details zu The Exorcist: Martyrs mit Scarlett Johansson.

Die neue Carrie-Serie verändert Stephen Kings Geschichte

Die Prime-Video-Serie basiert auf Stephen Kings Roman Carrie aus dem Jahr 1974, erzählt die bekannte Geschichte aber nicht einfach erneut.

Im Mittelpunkt steht Summer H. Howell als Carrie White. Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters kommt die bisher stark abgeschottet lebende Jugendliche auf eine öffentliche Highschool.

Dort wird sie mit Mobbing, sozialem Druck und den Auswirkungen sozialer Medien konfrontiert. Gleichzeitig beginnen sich ihre telekinetischen Fähigkeiten zu entwickeln.

Mike Flanagan überträgt Kings Geschichte damit stärker in die heutige Zeit und erweitert mehrere Figuren und Handlungselemente. Stephen King selbst ist bei der Serie als Executive Producer beteiligt.

Neben Summer H. Howell gehören unter anderem Samantha Sloyan als Margaret White, Siena Agudong als Sue Snell, Amber Midthunder als Miss Desjardin und Matthew Lillard als Principal Grayle zur Besetzung.

Carrie ist komplett bei Prime Video verfügbar

Die neue Carrie-Serie ist seit dem 7. Oktober 2026 auch in Deutschland bei Prime Video verfügbar.

Die erste Staffel besteht aus insgesamt acht Episoden, die direkt vollständig veröffentlicht wurden. Wer gezielt nach Mark Hamills überraschendem Auftritt sucht, muss bis zur sechsten Folge warten.

Gerade weil Prime Video den Schauspieler vor dem Start nicht groß als Gaststar angekündigt hatte, gehört sein kurzer Auftritt zu den kleinen Überraschungen der neuen Stephen-King-Adaption.

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